Biologische, chemische, nukleare und radiologische Massenvernichtungswaffen

Eine Massenvernichtungswaffe kann eine große Anzahl von Menschen töten oder stark beeinträchtigen und massiven Schäden und der Biosphäre verursachen.

Pestizide sind die einzigen toxischen Substanzen, die regelmäßig und absichtlich in unserer Umwelt ausgebracht werden, um Lebewesen zu töten.
Pestizid ist der Fachbegriff für Substanzen, die Unkraut, Insekten, Pilze, Nagetiere und andere landwirtschaftliche Schädlinge töten.

Chemtrails sind Teil einer fortlaufenden Massenverteilung von biologischen Abfallprodukten und Pestiziden in der Luft.

Anfangs schauen sie wie normale Kondensstreifen am Himmel aus, sind aber leicht davon zu unterscheiden. Sie lösen sich viel langsamer auf, weil sie nicht durch eine normale Kondensation auf Wasserbasis gebildet werden. Chemtrails sind also viel dichter als Kondensstreifen und breiten sich häufig x- oder gitterförmig am Himmel aus.

Impfstoffe sind experimentelle Injektionen von krankmachenden Wirkstoffen, die beim Menschen eine unnatürliche überbordende Immunreaktion auslösen sollen, um die Auswirkungen späterer Infektionen durch wilde Pathogene zu mildern. Die Wirksamkeit von Impfungen wurde weder in der Theorie noch in der Praxis jemals schlüssig nachgewiesen.

Tatsächlich erwachen abgetötete oder abgeschwächte Mikroben und Viren im geimpften Menschen wieder zum Leben und rufen die höchst ansteckende Krankheit hervor, vor der die Immunisierung eigentlich schützen sollte, und sorgen für deren Ausbreitung.

Selbst wenn das geimpfte Opfer von dem inaktiven Virus nicht sofort krank wird – bekannte krebserregende Wirkstoffe und genetisch veränderte Organismen sind inzwischen in allen Impfstoffen enthalten, auch in Grippeschutzimpfungen, und können zu ernsthaften gesundheitlichen Schäden führen.

Einige dieser Wirkstoffe oder Hilfsmittel sind Quecksilber (als Thiomersal ausgewiesen), Mononatriumglutamat (MNG), Formaldehyd (Balsamierflüssigkeit) und Aluminium (das nachweislich Alzheimer auslösen kann). Kein einziger Impfstoff hat sich jemals als für den menschlichen Körper sicher erwiesen, trotz bezahlter, von den Herstellern veröffentlichter Studien. Heute übliche Impfungen tragen erwiesenermaßen zur Ausbreitung von mehr als 25 ansteckenden Krankheiten bei, darunter Kinderlähmung und Masern.

Kein anderes Land der Welt hat ein größeres Interesse daran, das Bevölkerungswachstum einzuschränken, als die USA, insbesondere wenn es um Eugenik geht – um das ethnischen Profiling und die gehinderte Vermehrung der farbigen Bevölkerung –, während die Globalisten und Superreichen behaupten, den Minderheiten und Unterprivilegierten mit Nahrung und Medikamenten zu helfen.

Tatsächlich erlaubt das US-Gesetz, chemische und biologische Wirkstoffe an der Zivilbevölkerung zu testen. Es gibt zwar keine entsprechende Genehmigung, aber kein demokratisches Abstimmungsverfahren schützt hier das Wohlergehen von Menschen, Tieren und der Umwelt.

Und viele selbst erklärte Philanthropen wie Bill Gates oder George Soros unterstützen Entvölkerungsmaßnahmen durch die Finanzierung, Promotion und Verbreitung gentechnisch veränderter Lebensmittel (krebserregender, pestizidbeladener Nahrungsmittel) sowie durch die Impfung ahnungsloser Bürger mit toxischen Substanzen.

Unter dem Deckmantel der Nächstenliebe werden unerwünschte Bevölkerungsschichten durch Lebensmittel und Medikamente, die ihnen angeblich helfen sollen, systematisch ausgemerzt. Impfstoffe wie jene gegen DTaP und HPV machen weibliche Teenager unfruchtbar.

Die Kenya Catholic Doctors Association klagt die UNICEF und die WHO an, Millionen von Mädchen am Beginn ihres gebärfähigen Alters unter dem Deckmantel des »Anti-Tetanus«-Impfprogramms (finanziert von der kenianischen Regierung) sterilisiert zu haben. Wissenschaftliche Studien unabhängiger Laboratorien ergaben, dass mindestens ein halbes Dutzend der getesteten Tetanus-Impfstoffe aus verschiedenen Regionen Kenias die schlimmsten Befürchtungen bestätigen: Sie wurden positiv auf das hCG-Antigen getestet, das in Verhütungsimpfstoffen enthalten ist.

Zika-Virus-Schwindel: Tatsächlich verursacht die Ausbringung von Naled die Geburtsfehler, die die Massenmedien auf Zika zurückführen.

Gerade jetzt findet auf einem 25 Quadratkilometer großen Gebiet im Miami-Dade County ein von der US-amerikanischen Umweltbehörde EPA und der Gesundheitsbehörde CDC genehmigter Krieg gegen Menschen statt – unter dem Vorwand des Zika-Virus-Schwindels.

Das höchst toxische Insektizid Naled enthält Dibrom, das schon in geringen Konzentrationen beim Menschen nachweislich zu Geburtsfehlern führt. Im Endeffekt wird hier also im Namen der Insektenbekämpfung ein Massenvernichtungsmittel eingesetzt – und die US-Bevölkerung ist durch fluoridiertes Wasser und Pharmazeutika derart verblödet worden, dass sie tatsächlich glaubt, die Regierung würde sich um sie sorgen und wolle ihr helfen.

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Virus-Industrie: Das Geschäft mit Ebola, Zika und Co

Laut WHO fielen im Jahre 2014 mehr als 11.000 Menschen dem Ebolavirus zum Opfer. Präsident Obama warnte vor weiteren hunderttausenden Toten, sollte man nicht mit geballter Kraft der amerikanischen Seuchenschutzbehörde CDC die Epidemie schnellstens unter Kontrolle bringen. Militärische Kommandoposten wurden in den betroffenen Ländern Guinea, Liberia und Sierra Leone errichtet.

Der Autor Hans U. P. Tolzin hat sich den Verlauf der Ebolaepidemie genauer angesehen und so stieß er auf zahlreiche Ungereimtheiten, welche die offizielle Version des Ausbruchs stark in Zweifel ziehen.

Daher reiste Tolzin im Sommer 2015 zum Ground Zero des Geschehens nach Guinea. Dort war im Dezember 2013 ein zweijähriger Junge mit ebolaähnlichen Symptomen eingeliefert wurden. Seine Diagnose: Malaria positiv.

Die Symptome von Malaria und Ebola sind nahezu identisch mit Vergiftungssymptomen als auch mit den Nebenwirkungen der westlichen Pharmaprodukte, welche jüngst auch Einzug in den Waldgebieten des Dreiländerecks Westafrikas hielten.

Hinweise auf mögliche Vergiftungen als Ursache für den heftigen Ausbruch fand Tolzin vor Ort in Guinea zur Genüge.

Glyphosate, die man am Straßenrand kaufen kann sowie der hemmungslose Einsatz von Paracetamol und Co kann man als Ursache für die Erkrankungen nicht ausschließen – es wurde noch nicht einmal erforscht, ob es einen Zusammenhang gibt.

Im Jahre 2014 – so berichten es uns die offiziellen Behörden, raffte das Ebolavirus mehr als 11.000 Menschen im Dreiländereck Westafrikas hin. Was kaum jemand weiß: Die gleiche Anzahl an Menschen und sogar noch mehr fallen jedes Jahr der Malaria zum Opfer.

Während Ebola grassierte gab es offiziell diese Malariatoten nicht. Unter dem Strich gab es also während der Ebolaepidemie nicht mehr Tote als sonst.

Der Impfkritiker Hans Tolzin vermutet daher einen Etikettenschwindel. Aus Profitgier, geopolitischen Interessen und neue Zulassungsverfahren für Impfstoffe, habe die WHO 2014 den Ebolavirus in einer Region verkündet, in welcher das Virus zuvor noch nie nachgewiesen wurde.

Zusätzlich kommt die Tatsache dazu, dass nur ein kleiner Teil der Erkrankten auch positiv auf das Ebolavirus getestet wurden.

Die ersten Patienten jedenfalls wurden noch Malaria-positiv getestet. Nach der offiziellen Verkündung des Ebolavirus, wurden keine Malariatests mehr gemacht.

Jegliche Differenzialdiagnose wurde weggelassen und jeder Erkrankte wurde automatisch zum Ebolapatienten, selbst wenn dieser nur Kopfschmerzen hatte aufgrund selbstgepanschten Weines.

Das Geschäft mit Ebola, Zika & Co – Hans U. P. Tolzin im NuoViso Talk
https://www.youtube.com/watch?v=65s5R2vWnrE

Akte EBOLA: ungelöst – Ein Film von Hans U.P. Tolzin & Frank Höfer
https://www.youtube.com/watch?v=iiwu6QxRG9E

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Glyphosat, Impfstoffe und Fluoride

Glyphosat verstärkt die Wirkung von Schwermetallvergiftungen auf das Blut und die Funktion der Zirbeldrüse

Heute ist die Zirbeldrüse über den Blutkreislauf zahlreichen chemischen Angriffen ausgesetzt. Dies kann dazu führen, dass sie die Produktion notwendig gebrauchter Hormone einstellt, die für einen gesunden Schlaf, geistige Klarheit sowie Intuition und Kommunikation mit anderen erforderlich sind. Zu den Giftstoffen, die die Zirbeldrüse schädigen können, gehören Schwermetalle wie Quecksilber und Aluminium, die in verschiedenen Impfstoffen vorkommen.

Andere Gifte wie das berüchtigte Glyphosat vergiften die Zirbeldrüse auf indirekte Weise. Glyphosat ist das am häufigsten genutzte Herbizid, das auf unseren Äckern und landwirtschaftlichen Nutzflächen eingesetzt wird. Es unterbricht den Shikimisäureweg der nützlichen Bakterien und Mikroorganismen, die unsere Darmflora ausmachen.

Nehmen wir Nahrungsmittel zu uns, die mit Glyphosat besprüht wurden, zerstören wir auf diese Weise die nützlichen Bakterien und lösen damit eine krankhafte Veränderung der Zusammensetzung der Bakterienflora im Darm aus. Das Gleichgewicht der Bakterienflora wird empfindlich gestört, was wiederum die Aufnahme von Schwermetallen in das Blut fördert.

Hat Glyphosat sein Zerstörungswerk an den nützlichen Bakterien im Darm vollendet, sind die Darmwände weitgehend ungeschützt, sodass Schwermetalle wie Quecksilber und Aluminium leichter in die Blutbahn gelangen können. Dabei wirkt Glyphosat wie ein Katalysator für die Schwermetalle, die das Blut, die Organe und die Zirbeldrüse, die nicht durch die Blut-Hirn-Schranke geschützt ist, vergiften.

Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Glyphosat Darmbakterien abtötet. Dies führt zu einem vermehrten Auftreten des Bakteriums Clostridium difficile, das p-Kresol produziert, eine Vorläufersubstanz, die mit der Entwicklung von Autismus in Verbindung gebracht wird. P-Kresol verstärkt über das Glykoprotein Transferrin die Aufnahme von Aluminium im Blut. In dieser Situation eines Sauerstoffmangels steigt die Synthese von Transferrin in der Zirbeldrüse an. Über den Abbau des Hämproteins Cytochrom P450 (CAP) schädigen Glyphosat und Aluminium auch den Melatoninstoffwechsel.

Die meisten heute lebenden Menschen werden allmählich jeden Tag über das Trinkwasser vergiftet. Vielen Wasserversorgungssystemen der amerikanischen Städte wird Natriumfluorid zugesetzt. Auch im Wasser von Kindergärten und Kindertagesstätten sowie in vielen Psychopharmaka befinden sich Fluoride.

Fluoride führen zur Verkalkung der Zirbeldrüse und erschweren ihr auf diese Weise die Steuerung der Melatonin- und DMT-Produktion. Dies beeinflusst die Schlafdauer und damit die Träume, unseren emotionalen Zustand sowie das Zusammenspiel von Herz und Gehirn.

Zahlreiche Forscher konnten zeigen, dass es aufgrund der permanenten Vergiftung der Bevölkerung – und der dadurch hervorgerufenen Verkalkung der Zirbeldrüse – zu einem starken Anstieg der Fallzahlen von Demenz, Schlafstörungen, der Parkinson-Krankheit, Lernbehinderungen, Depressionen und Angstzuständen sowie dem Gefühl von Isolation in unserer Gesellschaft kommt.

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