Kanada: Verwicklung von Kirche, Staat und Justiz, die Ausmaße systematischer Misshandlung und Ermordung von Kindern

Trotz aller Vertuschungsversuche von Seiten der Verantwortlichen in den letzten Jahren sind immer mehr schockierende Details ans Licht gekommen.

Seit den 90er Jahren ist durch den Fall Dutroux in Belgien einer breiteren Öffentlichkeit bekannt und reicht bis in die höchsten Kreise der Gesellschaft. Zuletzt sorgten spektakuläre Fälle in Großbritannien für Schlagzeilen.

Es besonders schwierig, die Verbrechen umfassend aufzuarbeiten, weil die Hauptschuldigen aus eben jenen Kreisen stammen, die eigentlich für den Schutz der Opfer zuständig sein sollten.

Die Täter werden von der Kirche, Staat, Justiz und den Polizeibehörden gedeckt, weil sie Immunität genießen.

All diese Institutionen beanspruchen, unverzichtbare Stützen eines modernen Rechtsstaates zu sein. Dabei waren sie bereits im Laufe ihrer langen Geschichte federführend, andernorts Völkermorde an Ureinwohnern zu verüben und die Überlebenden zu assimilieren, indem sie sie ihrer eigenen Kultur und Identität beraubten. Auch die Katholische Kirche hat sich in besonderer Weise dabei hervorgetan.

Einer der Hauptverantwortlichen für an Ureinwohnern verübte Verbrechen ist – neben dem Vatikan – das britische Königshaus und dies gilt nicht zuletzt für Kanada, dessen offizielles Staatsoberhaupt Königin Elisabeth II. noch immer ist. Laut Zeugenaussagen soll sie höchstpersönlich für das spurlose Verschwinden einiger kanadischer Ureinwohner-Kinder verantwortlich sein. Das wurde jedoch bis jetzt nicht aufgeklärt.

Die ca. 20.000 Waisenkinder werden als „Duplessis-Waisen” bezeichnet. Diese wurden von der Regierung der kanadischen Provinz Quebec fälschlicherweise als psychisch gestört eingestuft und in psychiatrische Anstalten eingesperrt. Die Katholische Kirche hat bis heute alle Anschuldigungen abgestritten und liegt mit jenen Betroffenen im Streit, die von ihr Entschädigungszahlungen hierfür einfordern.

Die 40er und 50er Jahre waren in Quebec eine Zeit grassierender Armut mit nur wenigen sozialen Einrichtungen. Die Katholische Kirche spielte eine wichtige Rolle auf sozialem Gebiet, bevor in den 60er Jahren die „Stille Revolution“ einsetzte.

Neben den schwierigen finanziellen Verhältnissen vieler Eltern, die konservativen katholischen Moralvorstellungen und die Tatsache, dass die leiblichen Eltern oft unverheiratet waren, trugen mit dazu bei, dass neben echten Waisen auch viele uneheliche Kinder in die Waisenhäuser gebracht wurden.

Der damalige Regierungschef Quebecs, Maurice Duplessis, war ein strenger Katholik und unterstellte die Schulen, Waisen- und Krankenhäuser religiösen Ordensgemeinschaften. Es wurden Waisenhäuser in Krankenhäuser umgewandelt, um hierfür höhere föderale Subventionen erhalten zu können.

In den psychiatrischen Einrichtungen wurden bei den Kindern alle möglichen psychischen Krankheiten diagnostiziert, wodurch aus Waisen und unehelichen Kindern kurzerhand „geistig gestörte“ Kinder wurden.

Sie wurden nicht mehr unterrichtet und zu Gefangenen geschlossener Anstalten gemacht. Sie kamen in die Obhut von unqualifizierten Aufsehern und Nonnen, von denen sie sexuell, physisch und psychisch missbraucht wurden.

Anfang der 60er Jahre kam eine Untersuchungskommission zu dem Ergebnis, dass ein Drittel der 22.000 Patienten in den psychiatrischen Einrichtungen überhaupt nicht dorthin gehörte, woraufhin viele der inzwischen erwachsen gewordenen „Waisen“ die Einrichtungen verlassen durften.

Viele Jahre später, lange nachdem diese Einrichtungen bereits geschlossen waren, begannen diese Kinder über die brutalen Misshandlungen und die sexuellen Missbräuche zu sprechen, die sie in der Hand einiger Angehöriger der Institutionen und des medizinischen Personals erdulden mussten.

Bei einer psychiatrischen Untersuchung, die von einem der beteiligten Krankenhäuser veröffentlicht wurde, berichteten
80% der Kinder, dass sie im Alter von 7 bis 18 Jahren traumatische Erlebnisse hatten. Über 50% sagten, dass sie physischem, psychischem oder sexuellem Missbrauch ausgesetzt waren, 78% berichteten von sozialen oder emotionalen Schwierigkeiten in ihrem Erwachsenenalter.

In den 90er Jahren waren noch etwa 3.000 Überlebende verblieben, die eine Gruppierung bildeten und eine Kampagne zur Aufarbeitung der Vorfälle auf den Weg brachten. Zusätzlich zur Verantwortung von Regierung und Kirche, geriet auch das Ärztekollegium Quebecs ins Kreuzfeuer der Kritik, nachdem einige der Waisen Kopien von gefälschten Krankenakten gefunden hatten. Indem sie als geistig minderbemittelt abgestempelt wurden, mussten sich viele dieser Kinder Elektroschock-Behandlungen, einer Vielzahl an Medikamententests und anderen medizinischen Experimenten unterziehen.

Zuerst ließ sie die Regierung Quebecs abblitzen, aber nachdem sie ab März 1999 immer größere öffentliche Aufmerksamkeit bekamen, setzte die Regierung ein Zeichen, indem sie jedem Opfer ungefähr 15.000 Dollar als Kompensation anbot. Das Angebot wurde zurückgewiesen und die Regierung wurde von der Öffentlichkeit scharf kritisiert: Sogar der Ombudsmann der Provinz Quebec, Daniel Jacoby, sagte, dass der Umgang der Regierung mit der Situation den Missbrauch der Opfer bagatellisiere.

Die Regierung weigerte sich immer noch, eine Untersuchung in Auftrag zu geben. 2001 erhielten die Kläger ein weiteres Angebot der Regierung Quebecs in Form einer pauschalen Zahlung von 10.000 Dollar pro Person plus zusätzlichen 1.000 Dollar für jedes Jahr ungerechtfertigter Zwangsunterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung. Das Angebot belief sich auf ungefähr 15.000 Dollar pro Person, jedoch beschränkte es sich auf die überlebenden 1.100 Waisen. Für die Opfervon sexuellen Missbrauch sollte es keine Entschädigung geben und lehnte Strafverfolgungen ab.

Die Katholische Kirche erklärte öffentlich, dass sie nicht für die Situation der Waisen verantwortlich sei und verweigerte sich zu entschuldigen. Die Repräsentantin der sieben beteiligten Ordensgemeinschaften, Schwester Gisele Fortier, nannte die Anschuldigungen „verstörend“, stark aufgebauscht und dass sie im Kontext betrachtet werden“ müssten.

Kardinal Jean-Claude Turcotte, Erzbischof von Montreal, beteuerte, dass die religiösen Ordensgemeinschaften unseren Respekt verdienen und ein Anrecht auf einen guten Ruf haben.
Einer der Waisen, Martin Lécuyer sagte 2006 dazu: „Es ist wichtig für mich, dass die Kirche, die Priester, dass sie ihre Verantwortung für den sexuellen Missbrauch und die Gewalttätigkeit anerkennen. Die Regierung setzt sich nicht dafür ein, den Streit gütlich beizulegen. Es ist ein Affront und es ist der beste Beweis dafür, dass die Regierung ein Komplize der Kirche ist.“

1999 veröffentlichten die Forscher Léo-Paul Lauzon und Martin Poirer einen Bericht, in welchem sie behaupteten, dass die Regierung Quebecs und die römisch-katholische Kirche beträchtliche Gewinne erzielten, indem sie in den 40er und 50er Jahren bescheinigten, dass die Waisenkinder geistig krank seien.

Nach Schätzungen der Autoren erhielten die religiösen Gemeinschaften 70 Millionen Dollar an Zuschüssen, weil sie behaupteten, Kinder seien „psychisch gestört“. Die Regierung sparte 37 Millionen Dollar nur aufgrund der Tatsache, dass sie eines ihrer Waisenhäuser von einer Erziehungseinrichtung in eine psychiatrische Klinik umdeklarierte. Ein Stellvertreter einer der beteiligten religiösen Gemeinden beschuldigte daraufhin die Autoren, falsche Behauptungen aufzustellen.

2004 baten Mitglieder der Duplessis-Waisen die Regierung Quebecs, auf einem verlassenen Friedhof am östlichen Rand Montreals Exhumierungen zu erlauben, da sie annahmen, dass sich dort die Überreste von Waisen befinden, die medizinischen Experimenten unterzogen worden waren.

Nach Zeugenaussagen von Personen, die sich in der Irrenanstalt „Cité de St-Jean-de-Dieu“ befanden, wurden mit den Waisen routinemäßig Experimente durchgeführt und viele starben daran. Die Gruppe verlangte von der Regierung daher eine Exhumierung der Leichen, um Autopsien vornehmen zu lassen.

Laut des erschreckenden Untersuchungsberichts einer kanadischen Kommission wurden auch Kanadas Ureinwohner in Internaten systematisch misshandelt.

Viele von ihnen wurden als Kinder jahrzehntelang vom Staat in spezielle Indianer-Internate zwangseingewiesen, wo sie systematisch erniedrigt und so schlimm misshandelt wurden, dass 6.000 von ihnen dies nicht überlebten. Es waren ausgerechnet Nonnen, die den unschuldigen Kindern das Leben zur Hölle machten. Anstatt christliche Nächstenliebe zu praktizieren und den Kindern ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen, ging es ihnen und dem Staat nur darum, die Kinder mit allen Mitteln ihrer Kultur und Religion zu berauben, um sie an die von Weißen dominierte kanadische Gesellschaft zu assimilieren.

Die skandalösen Vorgänge in kanadischen Internaten wurden von der „Wahrheits- und Versöhnungskommission“ untersucht, die über einen Zeitraum von sechs Jahren über 6.000 Interviews mit den Opfern führte, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Zwischen 1883 und 1996 wurden über 150.000 Ureinwohner-Kinder gezwungen, solche Internate zu besuchen, die die Kirche im Auftrag und mit finanzieller Ausstattung des Staates unterhielt.

Das Ausmaß der Misshandlungen ist nach Ansicht des Vorsitzenden der Untersuchungskommission sowie der Obersten Richterin Kanadas ein „kultureller Völkermord“, indem ihnen zufolge die kanadische Politik darauf ausgerichtet sei, „den Indianer im Kind“ zu töten und so das „Indianer-Problem“ für alle Zeiten zu beseitigen.

In der Schule war das Sprechen der Ureinwohner-Sprachen sowie das Feiern kultureller Bräuche verboten und Kontakt zu den Eltern oder anderen Familienmitgliedern waren unerwünscht.

Besuch war den meisten Kindern nur bis zu dreimal monatlich gestattet. Viele von ihnen wuchsen komplett ohne Kontakt zu ihrer eigenen Familie auf. Neben physischer Gewalt, waren die Kinder in den Internaten auch häufig Opfer von sexuellem Missbrauch. Obwohl es dadurch zu Körperverletzungen kam, wurde den Kindern manchmal sogar medizinische Behandlung verweigert, damit die Misshandlungen nicht an die Öffentlichkeit dringen konnten. Viele Todesfälle sind aber auch darauf zurückzuführen, dass die Opfer aus Scham Selbstmord begingen.

Die kanadische Regierung hatte sich vor sieben Jahren im Rahmen einer offiziellen Erklärung für die Vorfälle entschuldigt und dazu bereit erklärt, endlich die Verantwortung dafür zu übernehmen und die Opfer zu entschädigen. So hat die Regierung in 32.000 Fällen insgesamt bereits knapp drei Milliarden Dollar ausgezahlt, während 6.000 Fälle noch bearbeitet werden. Dies bedeutet allerdings, dass nicht einmal ein Drittel aller Fälle entschädigt werden wird.

Die kanadische Regierung unter dem damaligen Premierminister Stephen Harper vermied von einem „kulturellen Völkermord“ zu sprechen. Die Geschehnisse seien als „kulturelle Zerstörung“ zu bezeichnen. Er wollte sich nicht auf Einzelheiten festlegen lassen, wie seine Regierung auf den Bericht reagiert, um eine Aussöhnung mit den kanadischen Ureinwohnern weiter voran zu bringen.

Der Chef der Untersuchungskommission legte eine lange Liste mit ca. 100 Empfehlungen vor, wovon ein Vorschlag darin besteht, dass Königin Elisabeth II. eine Erklärung abgeben solle, dass den „First Nations“ – wie in Kanada der offizielle Obergriff für die Ureinwohner lautet – auch politisch der Status als eigenständige Nationen innerhalb Kanadas gewährt werden soll.

Königin Elisabeth II. wird auf diese Empfehlung zur Aussöhnung mit den kanadischen Ureinwohnern nicht eingehen. Sie wird selbst – nebst ihrem Gemahl Prinz Philip – beschuldigt, an der Entführung von zehn Kindern eines Zwangs-Internats im Jahre 1964 beteiligt gewesen zu sein

Einer der Augenzeugen dieser Tat, ein Ureinwohner namens William Combes, war bereit vor Gericht auszusagen, als er im Jahre 2011 plötzlich und unerwartet im katholischen Krankenhaus St. Pauls in Vancouver im Alter von 59 Jahren starb.

Er soll nach Aussage von Freunden bei guter Gesundheit gewesen sein, als er nach London geladen wurde, um am 12. September 2011 als Hauptzeuge bei der Eröffnungssitzung des Internationalen Tribunals für Verbrechen der Kirche und des Staates (ITCCS) auszusagen.

Laut seiner Partnerin Mae sei seine Gesundheit stabil gewesen, als ihm im St. Paul-Krankenhaus ein neuer Arzt zugeteilt und er zur Teilnahme an irgendwelchen „Tests“ verpflichtet wurde. Daraufhin begann sich sofort sein Gesundheitszustand dramatisch zu verschlechtern und er verstarb plötzlich an einer geheim gehaltenen Ursache. Das Coroner-Büro in Vancouver, das eigentlich für die Untersuchung unnatürlicher Todesarten zuständig ist, weigerte sich, zum Tod von William Combes Stellung zu nehmen.

Combes war der letzte Überlebende einer Gruppe von drei Ureinwohner-Kindern, die von sich behaupteten, die Entführung von zehn anderen Kindern während des Besuchs von Königin Elisabeth II. und Prinz Philips im Kamloops-Internat Mitte Oktober 1964 bezeugen zu können.

„Sie brachten diese zehn Kinder weg und niemand hat sie jemals wieder gesehen“, sagte er mehrfach öffentlich aus, so z.B. bei einer Rundfunksendung in Vancouver als auch im Rahmen der folgenden, unterschriebenen und bezeugten Erklärung am 3. Februar 2010:

Ich bin ein Interior-Salish-Geistertänzer und 58 Jahre alt. Ich lebe in Vancouver, Kanada. Ich bin ein Überlebender der Kamloops- und Mission-Indian-Internate, beide geführt von der römisch-katholischen Kirche. Ich ertrug dort schreckliche Foltern, besonders durch die Hände des Bruders Murphy, der mindestens zwei Kinder tötete. Ich beobachtete ihn, wie er ein Kind von einem Balkon im dritten Stock in den Tod stürzte. Er fixierte mich im Kamloop-Schulkeller auf ein Gestell und brach mir einige Knochen, nachdem ich versucht hatte davonzulaufen.

Ich sah ihn und einen anderen Priester auch eines Nachts ein Kind im schulischen Obstgarten begraben.

Im Oktober 1964, als ich 12 Jahre alt war, war ich ein Gefangener in der Kamloops-Schule und wir wurden von der Königin Englands und Prinz Phillip besucht. Ich erinnere mich, dass es sonderbar war, weil sie alleine, ohne großes Brimborium oder irgendetwas kamen. Aber ich erkannte sie und auch der Schulrektor sagte uns, dass es die Königin war und wir alle bekamen an dem Tag bevor sie ankamen, zum ersten Mal nach Monaten neue Kleidung und gutes Essen.

Am Tag des königlichen Besuchs unserer Schule war ich Teil einer Gruppe von Kindern, die auf ein Picknick mit ihr und ihrem Mann und einigen Priestern unten auf eine Wiese am nahen „Bach des Toten Mannes” geladen waren. Ich erinnere mich, dass es unheimlich war, weil wir uns alle niederbeugen und ihren Fuß, einen weißen Schnürstiefel, küssen mussten.

Nach einer Weile sah ich, wie die Königin das Picknick mit zehn Kindern unserer Schule verließ. Jene Kinder kehrten nie zurück. Wir hörten nie mehr irgendetwas über sie und trafen sie nie wieder, selbst als wir älter waren. Sie waren alle aus der Gegend, aber sie alle verschwanden.

Die verschwundene Gruppe bestand aus sieben Jungen und drei Mädchen im Alter von sechs bis vierzehn Jahren. Sie gehörten alle zu den klügsten in der Klasse. Zwei der Jungen waren Brüder und sie waren Metis von Quesnel. Ihr Nachname war Arnuse oder Arnold. Ich erinnere mich nicht an die Anderen, nur an einige Vornamen wie Cecilia und Edward.

Was geschah, wurde auch von meinem Freund George Adolph bezeugt, der damals 11 Jahre alt und dort auch ein Schüler war. Aber er ist jetzt tot.

Freunde von William Combes glauben, dass er ermordet wurde und dass der Mord von denjenigen in Auftrag gegen wurde, die durch seine Aussagen, dass er die Kindesentführungen und andere Verbrechen wie Mord und Folter in katholischen Internaten bezeugen könne, arg in Bedrängnis hätte bringen können.

Bereits 2009 wurde ein weiterer Ureinwohner-Aktivist an vorderster Front, Johnny Bingo Dawson, in Vancouver von der Polizei getötet.

Youtube entfernt kritisches Video-Beweismaterial des ITCCS mit Enthüllungen über die Komplizenschaft von Ex-Premier Harpers Minister Denis Lebel bei den Kindermorden des elitären Vancouver-Clubs.

Die Videos lieferten Beweise aus erster Hand, die aus Interviews mit Kevin Annett stammen.Sie beinhalten prominente Namen aus Kirche, Justiz und Regierung, die Mitglieder des „9. Zirkels“ in Kanada sind, sowie eines Kinderhandels- und Opferkultes an der Westküste Kanadas namens „12 Mile Club“.

Der kanadischen Kabinettsmitglied Denis Lebel, Kardinal Gerald Lacroix aus Quebec, der ehemalige höchste Richter des Provinzgerichts British Columbias, Hugh Stansfield, die Richter William Esson und Terrance Warren des Obersten Gerichtshofs British Columbias sowie Gary Paterson, Brian Thorpe und Jon Jessiman von der Vereinten Kirche „Sie brachten diese zehn Kinder weg und niemand hat sie jemals wieder gesehen“, sagte er mehrfach öffentlich aus, so z.B. bei einer Rundfunksendung in Vancouver als auch im Rahmen der folgenden, unterschriebenen und bezeugten Erklärung am 3. Februar 2010:

Ich bin ein Interior-Salish-Geistertänzer und 58 Jahre alt. Ich lebe in Vancouver, Kanada. Ich bin ein Überlebender der Kamloops- und Mission-Indian-Internate, beide geführt von der Römisch-katholischen Kirche. Ich ertrug dort schreckliche Foltern, besonders durch die Hände des Bruders Murphy, der mindestens zwei Kinder tötete. Ich beobachtete ihn, wie er ein Kind von einem Balkon im dritten Stock in den Tod stürzte. Er fixierte mich im Kamloop-Schulkeller auf ein Gestell und brach mir einige Knochen, nachdem ich versucht hatte davonzulaufen.

Ich sah ihn und einen anderen Priester auch eines Nachts ein Kind im schulischen Obstgarten begraben.

Im Oktober 1964, als ich 12 Jahre alt war, war ich ein Gefangener in der Kamloops-Schule und wir wurden von der Königin Englands und Prinz Phillip besucht. Ich erinnere mich, dass es sonderbar war, weil sie alleine, ohne großes Brimborium oder irgendetwas kamen. Aber ich erkannte sie und auch der Schulrektor sagte uns, dass es die Königin war und wir alle bekamen an dem Tag bevor sie ankamen, zum ersten Mal nach Monaten neue Kleidung und gutes Essen.

Am Tag des königlichen Besuchs unserer Schule war ich Teil einer Gruppe von Kindern, die auf ein Picknick mit ihr und ihrem Mann und einigen Priestern unten auf eine Wiese am nahen „Bach des Toten Mannes” geladen waren. Ich erinnere mich, dass es unheimlich war, weil wir uns alle niederbeugen und ihren Fuß, einen weißen Schnürstiefel, küssen mussten.

Nach einer Weile sah ich, wie die Königin das Picknick mit zehn Kindern unserer Schule verließ. Jene Kinder kehrten nie zurück. Wir hörten nie mehr irgendetwas über sie und trafen sie nie wieder, selbst als wir älter waren. Sie waren alle aus der Gegend, aber sie alle verschwanden.

Die verschwundene Gruppe bestand aus sieben Jungen und drei Mädchen im Alter von sechs bis vierzehn Jahren. Sie gehörten alle zu den klügsten in der Klasse. Zwei der Jungen waren Brüder und sie waren Metis von Quesnel. Ihr Nachname war Arnuse oder Arnold. Ich erinnere mich nicht an die Anderen, nur an einige Vornamen wie Cecilia und Edward.

Was geschah, wurde auch von meinem Freund George Adolph bezeugt, der damals 11 Jahre alt und dort auch ein Schüler war. Aber er ist jetzt tot.

Freunde von William Combes glauben, dass er ermordet wurde und dass der Mord von denjenigen in Auftrag gegen wurde, die durch seine Aussagen, dass er die Kindesentführungen und andere Verbrechen wie Mord und Folter in katholischen Internaten bezeugen könne, arg in Bedrängnis hätte bringen können.

Bereits 2009 wurde ein weiterer Ureinwohner-Aktivist an vorderster Front, Johnny Bingo Dawson, in Vancouver von der Polizei getötet.

Youtube entfernt kritisches Video-Beweismaterial des ITCCS mit Enthüllungen über die Komplizenschaft von Ex-Premier Harpers Minister Denis Lebel bei den Kindermorden des elitären Vancouver-Clubs.

Die Videos lieferten Beweise aus erster Hand, die aus Interviews mit Kevin Annett stammen. Die Beweise beinhalten prominente Namen aus Kirche, Justiz und Regierung, die Mitglieder des „9. Zirkels“ in Kanada sind, sowie eines Kinderhandels- und Opferkultes an der Westküste Kanadas namens „12 Mile Club“.

Das kanadischen Kabinettsmitglied Denis Lebel,Kardinal Gerald Lacroix aus Quebec, der ehemalige höchste Richter des Provinzgerichts British Columbias, Hugh Stansfield, die Richter William Esson und Terrance Warren des Obersten Gerichtshofs British Columbias sowie Gary Paterson, Brian Thorpe und Jon Jessiman von der Vereinten Kirche gehören dazu.

„Offensichtlich befinden wir uns auf dem richtigen Kurs. Jemand sah sich gezwungen, diese Informationen schnell zu beseitigen. Es ist das erste Mal seit Jahren, dass eine oder mehrere unserer Youtube-Posts beseitigt wurden. Ähnlich wie schon bei den Rücktritten von Papst Benedikt und Jesuitengeneral Adolfo Pachon, nachdem wir deren Verbrechen veröffentlichten, ist diese Aktion eine definitive Bestätigung der Schuld der genannten Kindermörder,“ sagte Kevin Annett.

Video :

Missbrauch an kanadische Kinder

https://youtu.be/dhnGx9MVhc4

The evil king (Zion ) 1

https://youtu.be/5UUvUwNnhVI

Tribunal gegen skandalöse rituelle Kindermorde der Eliten

https://youtu.be/Xrjxi1fa9hQ

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