USA und BRD kooperieren mit dem saudi-arabischen Königreich wegen Öl- und Waffenhandel

Der Kooperationspartner des Westens ist eine streng islamische Diktaturin der ultrakonservative Sharia gelebt wird. Systemgegner werden mit dem Tod bestraft
Menschenrechtsorganisationen teilten mit, daß es 2015 in Saudi Arabien so viele Hinrichtungen gegeben haben soll, wie seit 20 Jahren nicht mehr. Laut der Nachrichtenagentur AFP sollen 153 Menschen zum Tode verurteilt worden sein. Amnesty International zählte von Januar bis November 151 Exekutionen.
Es wurden Stellenanzeigen in mehreren Länder inseriert, bei denen sich jeder als “ Henker “ bewerben kann.

Der 2016 neu gewählte König Salman ließ 47 Menschen am 2. Januar 2016 hinrichten. Darunter war auch der berühmte Prediger, Scheich Nimr al-Nimr, welche für Unruhen im Land sorgten: Noch am selben Abend ging die saudi-arabische Botschaft im Iran in Flammen auf. Der Iran droht mit der „Rache Gottes“ und beendete die Beziehungen zu Saudi Arabien.

Die saudi-arabische Regierung setzt die Todesstrafe als Mittel gegen Systemgegner ein, geziehlt bei den Schiiten im Osten des Landes.
Erst nach der letzten Massenhinrichtung forderten Brüssel und Washington König Salman zur Achtung der Menschenrechte,mehr Meinungsfreiheit und Toleranz in Saudi Arabien auf.
Die Kooperation zwischen den Ländern läuft weiter, weil das Land Öl besitzt und einer der größten Waffenabnehmer des Westens ist.

Deutschland, Frankreich und die USA ziehen gegen den Islamischen Staat (IS) in den Krieg, laut allen Medienberichten.Das Königreich ist ebenfalls ein „islamischer Staat“, während der IS nur so heißt und gar kein Staat ist. Keine Frauenrechte, Steinigungen, Verfolgung und Ermordung von Systemgegnern, Unterdrückung von Minderheiten, keine Meinungsfreiheit, konservativ ausgelegte Sharia – um nur einiges zu nennen.

Menschenleben scheinen den Westmächten egal zu sein. Die USA hat mit Unterstützung ihrer Verbündeten den IS erschaffen, um den syrischen Diktator zu bekämpfen.
Saudi Arabien gehört zur Zeit zu den „Guten“. Den Westmächten wissen, dass das Königsreich den IS – den sie vorgeben zu bekämpfen – mit Geld und Waffen unterstützt. So bekommt der IS deutsche und amerikanische Waffen.

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