Liebe Familie Rossmann – „Auch Flüchtlinge sind Kunden „

Das Verhalten einer Mitarbeiterin der Drogeriekette Rossmann hat einen Shitstorm im Internet ausgelöst. Laut einem Bericht, soll sich die Frau dagegen gesträubt haben, Flüchtlingshelfern Hygieneartikel zu verkaufen. Denn, so die Frau, es müsse ja auch etwas für „normale Leute“ übrig bleiben.

Zwei Flüchtlingshelfer in Berlin wollten eine gute Tat vollbringen. Nachdem die beiden erfahren hatten, dass es in einer Flüchtlingsunterkunft noch an Pflegeprodukten fehlt, besuchten sie eine nahegelegene Rossmann-Filiale und legten mehrere Tuben Zahnpasta, Bodylotion und andere Pflegeprodukte in ihren Einkaufswagen.

An der Kasse wurden sie plötzlich von einer Rossmann-Mitarbeiterin gefragt, warum sie eine derart große Anzahl an Produkten kaufen möchten, berichtet die Zeitung „Welt“. „Wir erklärten, dass die Sachen für die Notunterkunft gedacht seien. Daraufhin sagte die Angestellte, dass das so nicht ginge, denn wenn das jeder machen würde, bliebe nichts mehr für die normalen Leute übrig“, erzählte eine der Helferinnen der Zeitung.

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