Wird aus Griechenland -Nestléland

Nestlé hat Wassernutzungsrechte erworben und lässt Fabriken bewachen

In Algerien hat Nestlé Wassernutzungsrechte erworben und lässt Fabriken bewachen. In Pakistan ebenfalls. In diesen Ländern wird Wasser „angezapft“ und für viel Geld in Plastikflaschen wieder verkauft.

Während die Bevölkerung kaum Zugang mehr zu sauberen Wasser hat.

Experten gehen davon aus, dass der Mensch zum Trinken, Kochen und Waschen rund 20 Liter am Tag braucht. Sehr sparsam verwendet würden auch zehn Liter reichen. In Regionen mit Wassermangel müssen Bewohner mit gerade einmal fünf Liter auskommen. Da Trinkwasser schon jetzt ein knappes Gut ist, lockt es eine Reihe von Geschäftemachern an. Einer der größten, umtriebigsten und umstrittensten ist Nestlé.

Sechs Milliarden Euro verdienen die Schweizer mit ihren weltweit 73 Wassermarken. Die bekannteste heißt „Pure Life“ und wird vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern verkauft. 34,6 Liter Flaschenwasser werden weltweit pro Kopf und Jahr getrunken. Tendenz steigend.

Mexikaner trinken jährlich 201 Liter, Deutsche 135 Liter und Chinesen 21 Liter.

Der Rohstoff Wasser ist billig, die Weiterverarbeitung einfach, der Verkaufswert hoch. In Nigeria ist 1 Liter Wasser teurer als 1 Liter Benzin.‘

Nestlé ist Interesse an Griechenlands Wasser bekundet.

Wasser ist die Lebensgrundlage für Menschen, Tiere und Pflanzen.

Damit nicht Griechenland zum Nestléland wird darf Wasser nicht privatisiert werden.

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